Koffer gepackt?

Auf ins schreibverrückte Land von Rindlerwahn.

Du träumst vom Schreiben? Höre auf zu träumen, gehen wir es an!
Vielleicht kannst du dir (noch) nicht vorstellen, wie das funktionieren soll.
Keine Angst, denn ich werde dich begleiten. Gemeinsam gehen wir deinen Weg …

Das Schreiben lernen?

Habe ich mich früher auch gefragt. Das Problem: Ein System analysiert sich selbst. Du schreibst so wie du denkst und wie du denkst, das verstehst du auch. Du steckst in deiner eigenen Wohlfühlblase fest.

Fachsprache:
Du bist ein Held in seiner gewohnten Welt.

Weil du ja so genial bist, willst du mehr. Du schickst deinen Text an einen Verlag. Der sagt bestenfalls „nein, danke“, in der Regel eher gar nichts. Warum? Lass es mich so erklären:

Du hast dich im Konzerthaus das allererste Mal in deinem Leben ans Klavier gesetzt, einfach irgendwie wild in die Tasten gehauen und danach den Veranstalter angegrinst mit der Frage:

„Nehmen wir eine CD auf?”

Held oder Nebenfigur?

Das mit dem Klavier würdest du (hoffentlich) nie tun. Denn du hast genug Referenzpunkte, an denen du dich orientieren kannst, um zu erkennen, wann ein Klavierspiel Musik und wann es nur Geklimper ist.

Im Schreiben fehlen dir diese Referenzpunkte. Weil wir uns im Alltag niemals damit befassen. Ich ändere das, indem ich dich an das Schreibhandwerk heranführe.

Das ist vergleichbar mit dem Moment, wenn du das erste Mal in eine Tanzklasse gehst, in den Spiegel zum Lehrer schaust und denkst: Geil! Dann wandert dein Blick im Spiegel zu dem, was du machst …

Nebenfiguren hören jetzt auf die Mitschüler, die sagen: „Aber schau doch mal hin, wie kaputt sein Körper vom Tanzen ist“ oder „Wenn er es wirklich könnte, wäre er ein Star und nicht Lehrer“. Nebenfiguren steigen hier aus. Helden lecken Blut.

Fachsprache:
Der Ruf zum Abenteuer.

Das Abenteuer beginnt

Du pfeifst auf die Kommentare der Miesmacher, entdeckst eine neue Welt und die haut dich von den Socken.

Doch die Euphorie ist ziemlich schnell vorbei. Denn plötzlich merkst du, was du alles nicht kannst. Du scheiterst, immer und immer wieder. Und obendrein schreien die Nebenfiguren und Miesmacher aus der Wohlfühlblase: „Sag ich doch!“ Du fühlst dich als Versager.

Fachsprache:
Willkommen in der Nacht der Hölle.

Aber die Wahrheit ist: Du bist kein Versager. Versager sind jene, die wollen, dass du dich wie ein Versager fühlst, weil sie es nicht ertragen können, wie du dich einem Abenteuer stellst, dem sie selbst sich aus Angst und Faulheit versagt haben. Du versagst dich nicht. Du stellst dich deinem Weg.

Deine Fehler sind deine Chancen

Ich helfe dir, deine Fehler als das zu begreifen, was sie sind:

Stellen auf deiner Festplatte, an denen noch etwas fehlt. Speicher, den du bespielen kannst, um besser zu werden und über dich hinauszuwachsen.

Gemeinsam suchen wir diese Fehler, um herauszufinden, was noch geht. Am Ende unserer Zusammenarbeit kennst du Mittel und Wege, sie zu befüllen, damit du dein volles Potential entfalten kannst.

Fachsprache:
Der Held findet seinen Schatz.

Veränderung und Rückkehr

Jetzt liegt es an dir.

Niemand kann dir dein Handwerk herbeizaubern, ebenso wenig wie ein Fitnestrainer deinen Traumbody herbeischnipsen kann.

Aber ich verspreche dir: Nutzt du das Elixier aus unserer Zusammenarbeit konsequent und verinnerlichst du es, indem du schreibst und schreibst und schreibst und schreibst, wird es am Ende nicht nur dich, sondern auch deine Umwelt verändern.

Woran du das merkst? Indem der Verlag plötzlich sagt:

„Her mit diesem fucking geilen Manuskript!“

Und? Bist du ein Held?

Dann hol dir jetzt gleich deinen Freifahrtschein ins Abenteuer.

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