Der Schlussteil eines Romans entscheidet darüber, ob der Leser von deinem Buch begeistert sein wird oder nicht. In diesem kostenlosen Webinar finden wir heraus, welche Ansprüche der Leser an das Ende einer Geschichte stellt, wie du sie erfüllen und dennoch für einprägsame Überraschungsmomente sorgen kannst.

Die Idee für einen Roman kann noch so genial sein. Gelingt dir keine überzeugende Auflösung deiner Geschichte, hast du verloren. Der Schlussteil trägt einen wesentlichen Anteil daran, welches Gesamturteil der Leser über deinen Roman fällen wird. Entlässt du ihn mit einem guten Gefühl aus deiner Geschichte? Überraschst du ihn? Machst du Lust auf mehr? Wir haben diese Fragen im Schreibcafé Wien ausführlich diskutiert. Sieh dir gern die vollständige Aufzeichnung unseres Webinars an. Sie ist kostenlos!

Der Schlussteil eines Romans – die Webinar-Inhalte im Überblick

  • Was ist ein guter Schluss?
  • Spannung steigern bis ans Ende
  • Den Leser überraschen
  • Logik und Folgerichtigkeit
  • Nebenhandlungen
  • Die Veränderung der Hauptfigur
Der Schlussteil eines Romans ist der Endspurt in Richtung Ziel

Der Schlussteil eines Romans . Urheberrecht Foto: AA+W, Fotolia Stockfoto

Ein guter Schluss soll den Leser überraschen, die Handlung zu einem logischen Ende bringen, alle eventuell noch offenen Fragen klären und die Entwicklung verdeutlichen, die die Hauptfigur im Laufe des Romans durchlebt hat. Aber wie erreichst du all das?

Minute 8:40 – Der Endspurt in Richtung Ziel

Die besondere Herausforderung beim Schlussteil eines Romans ist die Länge. Während du beispielsweise in einer Kurzgeschichte kurz und knapp auf den Punkt kommen kannst, müssen im Schlussteil eines Romans über unzählige Seiten hinweg sämtliche Konflikte aufgelöst und offene Fragen geklärt werden – ohne dabei an Spannung und Lesefreude einzubüßen.

In diesem Abschnitt des kostenlosen Webinars schauen wir uns an, wie du die Spannung deines Romans auch im Schlussteil noch kontinuierlich steigerst. Dabei werfen wir auch einen kurzen Blick auf die Genres Krimi, Thriller, Liebesroman, Abenteuer und Fantasy.

Minute 19:55 – Den Leser im Schlussteil eines Romans überraschen

Wenn du deinen Roman gut geplottet hast und deine Handlung einen logischen Verlauf, basierend auf Ursache und Wirkung nimmt, ist eine gewisse Lesererwartung fix. In diesem Teil des kostenlosen Webinars schauen wir uns an, welche Lesererwartungen du erfüllen musst und wie du deinen Leser dennoch überraschen kannst.

Auch hier werfen wir wieder einen gezielten Seitenblick auf die Genres Krimi, Thriller, Abenteuer und Fantasy. Was sind die Eigenheiten des Genres? Was bietet sich als Überraschungsmoment besonders gut an?

Ursache und Wirkung . Der Schlussteil eines Romans Webinar

Ursache und Wirkung . Urheberrecht Foto: Gajus, Fotolia Stockfoto

Minute 35:15 – Die einzige logische Konsequenz

In diesem Abschnitt des kostenlosen Webinars schauen wir uns an, warum dein Schluss immer die einzig logische Konsequenz deiner Geschichte sein muss. Welche ungeschriebenen Gesetz gilt es zu beachten, wenn du glaubwürdig bleiben und deinen Leser nicht vor den Kopf stoßen willst?

Was ist der Unterschied zwischen dem wahren Leben und der Handlung eines Romans? Warum ist die Biografie nicht mit einem Roman vergleichbar und was musst du berücksichtigen, wenn du eine biografische Geschichte in einen Roman übertragen willst?

Minute 41:50 – Ups, da war doch noch was: offene Fragen der Handlung

Eine der besonderen Herausforderungen beim Schreiben des Schlussteils eines Romans ist, keine offenen Fragen und ungelösten Probleme zu übersehen. Was hast du wann etabliert? Welche Nebenhandlungen sind noch ungeklärt?

Wir schauen uns an, wie du alle Fäden deiner Handlung zusammenführst und deine Geschichte logisch auflösen kannst. Welche Stolperfallen gibt es? Und wie löst du diesen verdammten Knoten in deinem Kopf?

Überraschende Twists im Schlussteil eines Romans

Alles ganz anders. Urheberrecht Foto: lassedesignen, Fotolia Stockfoto

Minute 46:30 – die Veränderung deiner Hauptfigur

Die Hauptfigur eines Romans wird durch die Ereignisse der Geschichte verändert. Sie entwickelt sich weiter. Aber was bedeutet das und wie setzt du das technisch in deinem Roman um? Wie stark muss eine Veränderung überhaupt sein? Und wie schreibt und beschreibt man Veränderungen, ohne platt zu wirken?

Wir besprechen Methoden, die dir dabei helfen, dem Leser im Schlussteil deines Romans vollzogene Veränderungen und Entwicklungen zu verdeutlichen. Dabei achten wir auf das Mantra „Show! Don’t tell“. Der Leser soll Veränderungen selbst spüren und erkennen können.

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